Im Bebauungsplan 184 Landwehr/Hochbruch herrscht aktuell ein Anschluss- und Benutzungszwang an das Fernwärmenetz.
Wir haben mit einigen betroffenen Bürgern gesprochen und die Stimmung ist eindeutig. Der Benutzungszwang wird von den Bürgern abgelehnt.
Wir finden jeder Bürger sollte selbst entscheiden können, wie er sein Zuhause heizt. Deshalb beantragen wir die Aufhebung des Anschluss- und Benutzungszwangs für die Fernwärme im Baugebiet Landwehr/Hochbruch.
Die technischen Möglichkeiten haben sich weiterentwickelt, die Rahmenbedingungen haben sich verändert – und damit auch die Anforderungen an eine moderne und bürgerfreundliche Energiepolitik.
Wir Freie Demokraten setzen auf Wahlfreiheit statt Zwang. Wer mit Fernwärme zufrieden ist, soll sie weiter nutzen können. Wer sich für eine andere Lösung entscheiden möchte, soll diese Freiheit ebenfalls haben.
Klimaschutz gelingt durch Innovation und Wettbewerb – nicht durch verpflichtende Vorgaben.
Kai Schmid
Ortsverbandsvorsitzender FDP Xanten
Die aktuelle Darstellung der Xantener AfD-Fraktion zur Beschlussvorlage St 25/255 bezüglich der Wäremplanung verzerrt die Fakten und schürt gezielt Ängste. Aus einem Prüfauftrag wird ein angebliches Zwangssystem konstruiert – das ist sachlich falsch und politisch unverantwortlich.
Fest steht: Die kommunale Wärmeplanung ist keine freiwillige Maßnahme, sondern gesetzlich vorgegeben. Die Stadt Xanten ist verpflichtet, diese Planung durchzuführen. Ebenso klar ist, dass der Antrag der SPD keine Festlegung auf bestimmte Heizsysteme und keine Zwangsmaßnahmen beinhaltet, sondern lediglich die Prüfung von Optionen und der dauraus notweindigen Nutzung von Fördermitteln dient. Es geht darum, fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen – nicht darum, den Bürgern Vorschriften zu machen.
Für uns als FDP gilt ein eindeutiger Grundsatz: Jeder Bürger muss selbst entscheiden können, wie er heizt. Deshalb lehnen wir einseitige politische Festlegungen, verpflichtende Geschäftsmodelle durch die Hintertür und jede Form von Heizungsmonopolen ab. Die Wärmewende darf nicht zur Bevormundung werden, sondern muss technologieoffen, wirtschaftlich und freiwillig gestaltet sein.
Die AfD zeichnet hingegen das Bild einer „totalen Kontrolle“ über die Heizungswahl. Das entbehrt jeder Grundlage. Ein Prüfauftrag ist keine Umsetzung, eine Planung ist keine Verpflichtung für den einzelnen Bürger und moderne Technik wie Smart Meter ist auch kein „Überwachungsinstrument“, sondern dient Effizienz und Transparenz. Hier wird bewusst mit Übertreibungen gearbeitet, statt sachlich zu argumentieren.
Unabhänging davon bedeutet für uns verantwortungsvolle Politik auch, zuzuhören. Deshalb haben wir als FDP gezielt das Gespräch mit betroffenen Bürgerinnen und Bürgern gesucht, im Baugebiet Landwehr. Die Rückmeldungen sind eindeutig: Zwang wird kritisch gesehen, Wahlfreiheit wird eingefordert. Genau diese Perspektive muss stärker in den politischen Entscheidungsprozess einfließen.
Gerade deshalb sagen wir auch klar: Im Baugebiet 184 (Landwehr) besteht aktuell ein Anschluss- und Benutzungszwang für Fernwärme. Dies wurde zwar für das Baugebiet damals so beschlossen, ist aber nicht Teil des jetzigen Beschlussvorschlags. Ein solcher Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Bürger ist aus unserer Sicht nicht richtig. Wir setzen uns daher dafür ein, dass dieser Zwang im Zuge der kommunalen Wärmeplanung überprüft und perspektivisch abgeschafft wird. Nicht mehr Vorschriften sind die Antwort auf die Herausforderungen der Wärmewende, sondern mehr Freiheit, mehr Wettbewerb und bessere Lösungen.
Die AfD schürt Ängste. Wir hören zu, prüfen und handeln. Für uns ist klar: Es braucht Freiheit statt Bevormundung, Wahlfreiheit statt Einheitslösung und Vernunft statt Ideologie. Die FDP steht dafür, dass am Ende nicht politische Schlagzeilen entscheiden, sondern die besten Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger in Xanten.
Kai Schmid, Ortsverbandsvorsitzender FDP Xanten
Die FDP Xanten hat einen Antrag zur Einführung eines sogenannten Hot-Desking-Konzepts im Rathaus eingebracht. Ziel ist es, die vorhandenen Büroflächen effizienter zu nutzen und gleichzeitig einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung zu leisten. Dieses Konzept hat sich in der freien Wirtschaft bereits bewährt.
Aus unserer Sicht ist klar: Die Verwaltung muss sich an moderne Arbeitsrealitäten anpassen. Flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice und Teilzeitbeschäftigung machen starre Arbeitsplatzstrukturen zunehmend überholt. Genau hier setzt das Konzept des Hot Deskings an.
Neben möglichen Kosteneinsparungen sieht die FDP Xanten auch Chancen für eine bessere Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung sowie mehr Flexibilität für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Andreas Schucht, Ratsmitglied FDP Xanten
Die Fraktionen von CDU, SPD, FBI, Bündnis 90/Die Grünen sowie das Ratsmitglied der FDP haben gemeinsam die Einberufung einer Sondersitzung des Rates der Stadt Xanten beantragt. Hintergrund ist ein aktueller und dringender Beratungsbedarf in mehreren zentralen Themenbereichen:
• Sicherung der Schulsozialarbeit an den weiterführenden Schulen
• Rechtssichere Auszahlungen während der vorläufigen Haushaltsführung
• Mehr Transparenz bei der Besetzung von Führungspositionen in der Verwaltung
• Nutzung von Fördermitteln für die kommunale Wärmeplanung (KfW-Programm 432)
Diese Themen haben unmittelbare Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität, die Verwaltungsstruktur und die soziale Infrastruktur unserer Stadt.
Ziel ist eine zeitnahe Beratung und Beschlussfassung durch den Rat am 13.04.2026.
Parteiübergreifende Zusammenarbeit?
Wie von uns und vielen anderen ebenso, wurde bereits vor der Kommunalwahl gefordert, doch im Stadtrat bitte mehr gemeinsam als gegeneinander zu arbeiten. Wir halten uns daran!
Unsere Überzeugung als FDP Xanten ist, dass parteiübergreifende Zusammenarbeit wichtig ist. Dabei spielt es für uns auch keine Rolle, wer mit wem wie zusammenarbeitet, solange man sich auf Augenhöhe begegnet und konstruktiv zu sinnvollen Ergebnissen kommt. Wir stehen immer für jegliche Zusammenarbeit bereit, sofern dies aus unserer Sicht zielführend ist.
Vielfach wird in politischen Kreisen nun von „4+1“ gesprochen. Aber was bedeutet das eigentlich?
4+1 sind die 4 Ratsfraktionen der CDU, SPD, FBI, der Grünen plus eben der 1, unserem Ratsmitglied der FDP Xanten. Diese Gruppe trifft sich neben den städtisch organisierten Terminen und Ausschüssen regelmäßig in Präsenz und auch digital, zum interfraktionellen Austausch.
Zu diesen Terminen wird sich über aktuelle Themen und Ideen ausgetauscht. Darüber hinaus sind und werden gemeinsame Anträge ausgearbeitet. Diese Zusammenarbeit ist im Zuge der Beratungen des Haushaltssicherungskonzept entstanden und hat sich etabliert.
Diese Vorgehensweise schafft Vertrauen und gestaltet die Arbeit in den Gremien produktiver und effizienter, was besonders in der aktuellen Lage besonders wichtig ist. Für diese ehrenamtlich tätigen Personen bedeutet es aber eben auch, neben den Regelterminen des städtischen Sitzungskalenders, den Vorbesprechungen in den Ortsverbänden und Fraktionen, einen Sitzungstermin zusätzlich wahrzunehmen, einen Abend mehr außer Haus zu sein.
Für dieses zusätzliche Engagement bedanken wir uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten.
Das heißt aber nicht, dass wir nicht auch weiterhin eigenständig agieren, wie an unserem erfolgreichen Antrag zur Bezahlkarte zu sehen!
Nichts anderes haben wir während der Kommunalwahl versprochen.
Gemeinsam für Xanten, mit einer starken liberalen Stimme der FDP Xanten.
Kai Schmid, Ortsverbandsvorsitzender
Am Donnerstag den 12.03.2026 hat der Stadtrat unserem Antrag zur Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber zugestimmt. Das bringt der Stadt nun Rechtssicherheit und Entlastung für die Verwaltung. Generell verhindert es Betrug, aber macht es für die Nutzer nicht unnötig komplizierter.
Die Verwaltung muss nun daran arbeiten, die Karte schnellstmöglich einzuführen.
Auch eine kleine Kraft im Rat, kann großes bewirken. Wenn alle Fraktionen gut zusammenarbeiten, können wir Xanten voran bringen. Wir werden uns weiter einbringen und auf unsere Themen setzen!
Kai Schmid, Ortsverbandsvorsitzender
Der Entwurf des Haushaltssicherungskonzeptes zeigt deutlich, dass die Stadt Xanten vor einer strukturellen finanziellen Herausforderung steht. Aus Sicht der FDP Xanten ist jetzt entscheidend, dass neben der Analyse auch konkrete und wirksame Konsolidierungsmaßnahmen umgesetzt werden.
Die FDP spricht sich insbesondere für eine konsequente Überprüfung aller Ausgaben, freiwilligen Leistungen und Beteiligungen aus. Gleichzeitig sieht sie erhebliches Potenzial in der Digitalisierung der Verwaltung, der kritischeren Prüfung von Stellenbesetzungen sowie der Optimierung von Verträgen, Gebäuden und Beteiligungen. Auch die Priorisierung von Investitionen und ein verbindlicher Plan zum Schuldenabbau sind aus Sicht der FDP notwendig, um die finanzielle Stabilität der Stadt nachhaltig zu sichern.
Darüber hinaus betont die FDP die Bedeutung einer starken wirtschaftlichen Entwicklung, etwa durch die Ausweisung neuer Gewerbeflächen, um die Einnahmebasis der Stadt langfristig zu verbessern.
Die FDP Xanten kündigt an, sich konstruktiv und verantwortungsvoll in den weiteren Konsolidierungsprozess einzubringen, mit dem Ziel, die dauerhafte Handlungsfähigkeit der Stadt zu sichern und zukünftigen Generationen finanzielle Gestaltungsspielräume zu erhalten.
Kai Schmid, Ortsverbandsvorsitzender
Am 27.11.2025 hat der Ortsvorsitzende der FDP Xanten, Kai Schmid, einen Antrag bei der Stadt Xanten eingereicht auf Einführung der Bezahlkarte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).
Seit dem 6. Januar gilt in Nordrhein-Westfalen eine neue Rechtsgrundlage, die vorsieht, dass Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz grundsätzlich mittels einer Karte erbracht werden. Die Einführung der Karte ist damit der Regelfall.
Der Rat der Stadt Xanten hat sich seitdem noch nicht mit dem Thema befasst, deswegen gibt es aus unserer Sicht dringend Handlungsbedarf. Es gäbe die Möglichkeit die Karte nicht einzuführen durch die sogenannte Opt-Out-Regelung, diese muss allerdings durch einen Ratsbeschluss geltend gemacht werden. Auch dies ist in der Stadt Xanten bisher nicht passiert.
Wir als FDP Xanten fordern die Einführung der Bezahlkarte und nicht die Opt-Out-Regelung, da wir überzeugt davon sind, dass die Vorteile der Bezahlkarte überwiegen. Die Bezahlkarte bietet deutlich mehr Transparenz, Rechtssicherheit und Handlungsspielraum. Zudem funktioniert sie wie eine normale Debitkarte und hat dadurch wenig Nachteile für die Nutzer.
Wir glauben nicht daran, dass durch die Bezahlkarte mehr Kosten und Aufwand für die Verwaltung entstehen, da lediglich das alte Verfahren durch das neue Verfahren ersetzt wird. Dennoch sollte die Verwaltung das vorher prüfen.
Warum besteht nach unserer Meinung nun dringender Handlungsbedarf?
Da der Rat der Stadt Xanten sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat, gilt nach aktuellem Recht die Einführung der Bezahlkarte als Regelfall, also auch in Xanten. Da die Verwaltung sich dazu noch nicht wirklich geäußert hat, ist es unserer Meinung nach wichtig, dass die Politik sich damit beschäftigt.
Hinzu kommt, dass nach aktuellem Beispiel in Voerde, das Bargeld-Verfahren irgendwann nicht mehr möglich sein könnte. Dies würde dann auch die Opt-Out-Regelung betreffen. Deswegen halten wir diese nicht für sinnvoll, da die Stadt sonst sehr teuer ein ganz neues Verfahren entwickeln müsste. Deswegen wollen wir das Thema jetzt auf die Tagesordnung bringen, damit die Politik entscheiden kann.
Kai Schmid
Ortsverbandsvorsitzender FDP Xanten
Der Antrag ist hier einzusehen:
Am 13.11.2025 hat die konstituierende Ratssitzung des Stadtrates stattgefunden. Viele Interessierte Bürger waren anwesend. In für die größe des Rates, realtiv zügiger Zeit, wurden alle Tagesordnungspunkte erfolgreich bahndelt, auch wenn es bei kleinen Punkten, wie der Sitzordung, Wiederstand der FoX Fraktion gab.
Die FDP Xanten gratuliert dem neuen Bürgermeister, Herrn Rafael Zur zu seiner Vereidigung, sowie einer gelungenen ersten Ratssitzung. Außerdem gratulieren wir den beiden gewählten stellvertretenden Bürgermeistern, Dirk Overhage (CDU) und Theo Neu (SPD), sowie allen vereidigten Ratsmitgliedern. Das ehrenamtliche Engagement für die Stadt Xanten und die Menschen ist eine sehr zeitaufwendige Aufgabe und verdient höchsten Respekt.
Es wurden auch die ersten Anträge beraten, unter anderem unser Antrag auf die Reduzierung des Stadtrates sowie die Abschaffung der Bezirksausschüsse. Wir sind weiterhin der Meinung, dass ein Stadtrat, jetzt sogar mit 50 Personen, viel zu groß für Xanten ist (Im Vergleich, der Stadtrat Geldern hat 46 Sitze), das treibt die Kosten immer höher. Außerdem finden wir, das die Bezirksausschüsse abgeschafft werden sollten und durch andere Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung ersetzt werden. Die Bezirksausschüsse sind meistens nicht gut besucht und Kosten die Stadt viel Geld. Zusätzlich gibt es das Bürgerforum, welches wir in einer angepassten Form für einen günstigere und bessere Idee halten. Zusätzlich könnte man weitere Formen der Bürgerbeteiligung einführen zB. ein digitales Portal wo Bürgerinnen und Bürger einfacher Anträge stellen, Informationen abrufen oder Fragen stellen können. Leider konnte sich dafür bisher keine Mehrheit finden und der Antrag wurde mit 48 Nein zu 3 Ja Stimmen abgelehnt, aber wir werden weiter daran arbeiten.
Außerdem freuen wir uns, dass wir in den meisten Ausschüssen zumindest sachkundige Bürger mit beratender Stimme benennen durften, dafür danken wir den anderen Fraktionen, die zugestimmt haben.
Die FDP Xanten steht jederzeit, für alle, zu Gesprächen bereit.
Wir freuen uns auf eine konstruktive und hoffentlich erfolgreiche Ratsperiode, damit wir gemeinsam Xanten besser machen können!
Kai Schmid, Ortsverbandsvorsitzender FDP Xanten
Am 06.10.2025 hat der Ortsparteitag der FDP Xanten stattgefunden. Der ehemalige Vorsitzende Andreas Schucht hat über das letzte Geschäftsjahr des Vorstandes berichtet und es wurden die Ergebnisse der Kommunalwahl besprochen. Es herrschte eine freudige, motivierte Atmosphäre unter den Teilnehmern.
Bei dieses Ortsparteitag standen zudem die Vorstandwahlen an. Neu gewählt wurde der gesamte Vorstand, sowie Delegierte zum Kreisparteitag. Außerdem wurde die mögliche Besetzung der Ausschüsse besprochen.
Der neue Vorsitzende ist Kai Schmid. Er freut sich sehr auf die neue Aufgabe und hofft, etwas gutes bewirken zu können. Der ehemalige Vorsitzende Andreas Schucht ist nun Stellvertreter, er wird sich nun Hauptsächlich auf die Arbeit im Stadtrat fokussieren. Schatzmeister bleibt Ralf Nicolaus und als neue Beisitzer wurden Marc van Loock, Enrico van den Boom und Luca Kötter gewählt.
Der Ortsvorstand ist nun jünger geworden, das war der FDP Xanten sehr wichtig. Die nächste Generation muss sich engagiern können und mitgestlaten, nur so schaffen wir eine gute Grundlage für die Zukunft.
Die FDP Xanten ist sich bewusst, dass die Arbeit im Stadtrat mit nur einem Mandat schwieirg ist, wird aber trotzdem alles tun, im Rat und in den Ausschüssen, um Xanten für die Menschen besser zu machen.
Vielen lieben Dank allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen!
Die FDP Xanten ist wieder im Stadtrat vertreten, trotz leichter Verluste. Nun werden wir unser Engagement und unsere Arbeit für sie alle aufnehmen, um ein besseres Xanten zu schaffen. An Ideen mangelt es uns nicht, auch ohne Fraktionsstärke werden wir alles dafür tun, gutes für Xanten und die Menschen hier zu erreichen. Uns ist dabei besonders wichtig, keine Altersgruppe auszulassen, dh. die Jugend hat für uns eine besondere Bedeutung.
Der Stadtrat ist größer geworden und damit auch teurer für uns alle, das ist bei unserer Haushaltslage nicht vorteilhaft und das sollte sich unserer Meinung nach wieder ändern. Auch laden wir sie dazu ein, bei uns mitzumachen, um die Liberale Stimme in Xanten noch stärker zu machen. Sprechen sie uns an, kommen sie zu unseren Treffen oder treten sie anderweitig mit uns in Kontakt. Ihre Anliegen sind für uns wichtig!
Xanten möchte einen Politikwechsel, das wollen wir auch - in erster Linie zu einem besseren Umgang miteinander!In zwei Wochen ist die Stichwahl zum Amt des Bürgermeisters, nutzen sie ihre Stimme!
Euer Team FDP Xanten
Am Samstag den 30. August haben wir auf dem Marktplatz in Xanten unseren Liberalen Frühschoppen veranstaltet. Wir haben uns sehr gefreut über die rege Teilnahme und die tollen Gespräche mit den Menschen. Die Veranstaltung ist super gelaufen. Da wir bei dieser Wahl nicht plakatieren, konnten wir den Besuchern die Verpflegung kostenlos anbieten. Wir bedanken uns bei allen, die da waren und ausdrücklich für die erhaltenen Spenden.
Wir würden so etwas in Zukunft gerne wiederholen.
Euer Team FDP Xanten
Uns als FDP Xanten ist das Thema Sportstätten sehr wichtig, denn Sport bietet Orte um aufeinaderzutreffen, fördert das Leben untereinander und ist essentiell wichtig für die Gesellschaft. Sport verbindet und fördert gerade bei Kindern das zusammenleben. Vernünftige Sportstätten sind damit der wichtigste und grundsätzliche Baustein für ein attraktives Sportangebot in Xanten.
Die Vereine müssen einerseits zum Erhalt der Sportstätten natürlich beitragen, aber die Stadt ist immer grundsätzlich in der Verantwortung, das Sportangebot in Xanten aufrecht zu erhalten und besser zu machen, damit Xanten attraktiv bleibt. Die Sportstätten in Xanten sind alle in die Jahre gekommen, gerade das Fürstenbergstadion ist ein Beweis dafür, aber auch die Sportstätten in den Orten, also die Sportplätze in Vynen, Marienbaum, Birten etc. dürfen nicht für ein presitge-Projekt am Fürstenberg untergehen.
Xanten befindet sich bekanntlich finanziell in einer schwierigen Lage, das heißt einerseits nicht, dass nichts getan werden kann, aber es zwingt uns schlau und pragmatisch auf diese Herausferderung zu reagieren. Es wird nicht möglich sein, auf einmal alles zu verbessen, dass muss uns klar sein. Es gibt aber doch Möglichkeiten, wie man Schritt für Schritt etwas verbessern könnte.
Die wichtigsten Erneuerungen müssen priorisiet werden. Das heißt, die Vereine und Schulen müssen sich mit der Stadt zusammensetzen und eine Prioritätenliste aufstellen, was am dringensten getan werden muss. Die Stadt muss diese Projekte dann im Haushalt priorisiern und sich möglichst um Fördermittel bemühen. Zudem muss man überlegen ob man sich mehr auf Gemeintschaftsnutzung der Sportstätten einigen kann. Auch die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit könnte verbessert werden, die Initiativen der Eltern, der Schulen und auch der Politik, somit könnte man Ideen entwickeln, für neue Events, bei denen Spenden gesammelt werden können. Auch lokale Unternehmen können so Aufmerksamkeit bekommen und vielleicht als Sponsoren agieren, was den städtischen Haushalt und die Vereine zusätzlich entlasten könnte.
Die Projekte dürfen aber nicht in ewiger Planung und Bürokratie untergehen und die Schulen und Vereine sollten an den Planungen beteiligt werden. Am Ende muss außerdem ein Plan aufgestellt werden, wie die langfristige Pflege betrieben werden soll, damit nicht nach ein paar Jahren wieder alles heruntergekommen wirkt, auch hier können Vereine und Schulen miteinbezogen werden.
Die Sportstätten in Xanten spielen eine zentralle Rolle im Zusammenleben von uns allen. Politisch angestoßene Sanierungsvorhaben sind wichtig - aber überfällig. Klare Priorisierung, externe Beteiligung an der Finanzierung, multifunktionale Nutzung und breite Beteiligung sind Schlüsselelemente, um die Sportstätten zeitmäßig, nachhaltig und sozial wirksam zu stärken.
Euer Team FDP Xanten
Unsere Anträge aus den Vorjahren wurden wieder aufgegriffen und neu formuliert. Man darf gespannt sein!
Am 26.06 um 17.00 Uhr im Ratssaal wurde der Antrag beraten.
Die FDP Xanten hatte erstmals schon 2015 so einen Antrag eingebracht. Auch 2023 hat die FDP Xanten wieder einen Antrag zum Thema Wohnraum für sozial benachteiligte Menschen in Xanten eingebracht. Beide werden von den meisten anderen Parteien weiterhin abgelehnt. Einzusehen sind beide Anträge unter dieser Information.
Betreff: Antrag „Bezahlbarer Wohnraum für Xanten - Vorbereitung zur Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft in öffentlich-privater Partnerschaft“
Beschlussvorschlag:
1. Die Stadt Xanten erkennt den hohen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ausdrücklich an und verfolgt das Ziel, diesen Bedarf aktiv zu decken.
2. Hierzu wird die Stadt beauftragt, ein tragfähiges, rechtlich geprüftes Gründungs- und Geschäftsmodell für eine Wohnungsbaugesellschaft, welches die Möglichkeit einer Kooperation mit einem privaten Investor und ggf. anderen Beteiligten bietet, zu prüfen, zu entwickeln und zum Beschluss den Gremien erneut vorzulegen.
3. Bei der Prüfung sollen optional verschiedenen Möglichkeiten überprüft werden:
a. Einbringen städtischer Grundstücke, vorhandene Objekte oder Kapital in die Gesellschaft
b. Anteile/Kapital aus der Sozialstiftung und oder anderer Beteiligter
c. Aufnahme eines Privaten Investors in die Geschäftsführung auf Grundlage klar definierter gemeinwohlorientierter Vorgaben.
4. Die zu gründende Wohnungsbaugesellschaft soll insbesondere Mietwohnungen im unteren und mittleren Preissegment errichten und dauerhaft im Bestand halten. Dabei ist eine Vergabe der Wohnungen an lokale Haushalte mit dringendem Wohnraumbedarf prioritär sicherzustellen.
Beschlussvorschlag der Verwaltung: Ein eigenständiger Beschlussvorschlag der Verwaltung erfolgt nicht. Die Beratung erfolgte auf Grundlage des Antrags.
Mal schauen was draus wird.
Euer Team FDP Xanten
Die FDP Xanten hat sich dazu entschieden, zur Kommunalwahl 2025 nur Großflächen-Plakate aufzustellen. Wir als FDP Xanten glauben, dass die kleinen Plakate keinen Menschen in seiner Wahl beeinflussen. Außerdem werden diese oft nur als störend empfunden und teilweise sowieso vom Wetter oder von Personen zerstört. Im Endeffekt machen die kleinen Plakate nur Müll und verursachen teilweise hohe Kosten, die die Parteien sinnvoller einsetzen können.
Allerdings sind wir trotzdem der Auffassung, das es möglich sein muss, seine Kadidaten sichtbar zu machen. Dies ist oft gerade für kleine Parteien schwierig. Das Internet und Social-Media bieten dabei allerdings neue Möglichkeiten. Deshalb hat die FDP Xanten sich dazu entschieden, nur an wenigen Standorten Großflächen-Plakate aufzustellen und nicht "jede dritte Staßenlaterne" zu plakatieren.
Dies könnte auch ein Aufruf an die anderen Parteien in Xanten sein, bei dem Thema in Zukunft einen Konsens zu ermöglichen. Dazu hat die FDP Xanten bereits 2020, zum letzen Kommunalwahlkampf, einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, diesen können sie hier einsehen.
Am 10.06.2025 hat der Ortsparteitag der FDP Xanten stattgefunden. Die Besetzung der Wahlbezirke sowie die Liste zur Kommunalwahl wurden beschlossen. Außerdem hat die FDP Xanten ihr Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2025 verabschiedet.
Das Wahlprogramm wurde mit großer Begeisterung der Anwesenden verabschiedet. Die Wahlen für die Liste und die Wahlbezirke liefen schnell und einstimmig ab.
Das Spitzenteam für die Kommunalwahl bilden dabei der Vorsitzende Andreas Schucht, Listenplatz 1, Kai Schmid, Listenplatz 2, Luca Kötter, Listenplatz 3 und der stellvertretende Vorsitzende Dieter Kluth auf Listenplatz 4.
Es war eine freundliche Veranstaltung mit reger Teilnahme im Restaurant San Marino in Lüttingen. Der Ortsverband trifft sich bis zur Kommunalwahl weiter alle zwei Wochen um aktuelle Themen zu besprechen und den Wahlkampf zu bestreiten. Neben der Herausgabe von vielen Informationen rund um das Wahlprogramm, über die Social-Media Kanäle und die Website, wird es vor der Kommunalwahl auch einen Wahlkampfstand auf dem Markt geben.
Der FDP Xanten ist die Situation der gesamten Partei bewusst. Die Bundes FDP muss sich jetzt gänzlich neu aufstellen, um an neuen Ideen und Konzepten für die Menschen zu arbeiten. Die FDP Xanten hat dies in den letzen Monaten und Jahren bereits getan. Den Mitgliedern ist die Tatsache bewusst, dass viel Arbeit noch vor Ihnen liegt und der Wiedereinzug in den Stadtrat das große Ziel des Wahlkampfes ist. Allerdings sind die Mitglieder voller Hoffung und Motivation diesen Wahlkampf zu bestreiten und ein gutes Ergebnis für Xanten zu erzielen.
Am 13.03.2023 hat der Ortsparteitag der FDP Xanten stattgefunden. Dieter Kluth und Andreas Schucht haben die Plätze getauscht. Schucht ist nun Vorsitzender und Dieter Kluth sein Stellvertreter.
Schatzmeister ist Ralf Nicolaus, Beisitzer sind Andreas Wölker und Marc van Look.
Es war eine muntere Veranstaltung mit reger Teilnahme im „Saal“ der Gaststätte Zur Börse. Der Ortsverband trifft sich bis zu den Sommerferien jeden zweiten Montag.
Der FDP Xanten ist die Situation rund um den Ortsverband bewusst. Ebenso die Tatsache, dass viel Arbeit vor Ihnen liegt und die zukünftige Präsenz im Stadtrat unabdingbar ist.
So sind die Mitglieder um den Vorsitzenden voller Hoffnung und Elan, die kommenden Monate mit interessanten Themen besetzen zu können.
Mit Schreiben vom 09.032023 haben wir beantragt, den Auftrag zur Erstellung eines Konzeptes zur Wohnraumversorgung in Xanten zu erweitern. Konkret sollte das Konzept auf sozial benachteiligte Menschen und um Haushalte bis zu zwei Personen erweitert werden.
Seitens der Verwaltung wurde im September 2023 auf das 2017er Handlungskonzept (siehe download) verwiesen, welches schon viele Probleme aufzeigt. Bis heute sind jedoch keine Lösungsansätze erkennbar.
Wir bleiben für Sie am Ball!